Der Finanzmarkt
Als die Finanzkrise über uns hereingebrochen ist, hieß es, es ist eine schlimme Situation, es handelt sich aber nur um eine Bankenkrise, aber die Wirtschaft betrifft das nicht und es geht bald wieder bergauf. Von einem Aufschwung merkt man kaum etwas und immer größer werden die wirtschaftlichen Schäden. Schließungen oder Abwanderungen von Unternehmen oder Massenentlassungen sind die Folge der Wirtschaftskrise. Das es sich dabei um alteingesessene Unternehmen handelt macht schon nachdenklich.
Was bringt der Finanzmarkt?
An der Beständigkeit des Euros zweifeln inzwischen schon sehr viele Menschen und insgeheim wünschen sich viele wieder die D-Mark zurück. Der Euro ist leider ein Teuro geworden, wären die Preise für die Luxusgüter gestiegen, würden wir uns ja nicht beschweren. Aber gerade für die notwendigen Dinge, die zum täglichen Leben gehören, das ist schon bedrohlich. Die Zahl der Menschen, die mitten in Deutschland von der Armut geplagt werden, das sind oft Familien oder Alleinerziehende, die Zahl ist gerade jetzt in der Wirtschaftskrise besonders stark angestiegen.
Ist der Euro ein Fluch oder ein Segen?
Kaum fassen die Leute Mut, kommt wieder die nächste Hiobsbotschaft, welchen Land nun wieder unter die Arme zu greifen ist. Und trotz allen betont die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Wirtschaftskrise geht dem Ende entgegen. Nur das weitere Absinken der Wirschaft stellt ein ganz anderes Bild dar. Die schlechte Wirtschaftslage Griechenland wirkt sich natürlich wieder auf alle Mitgliedsstaaten negativ aus. Und das kann natürlich auch ein Absinken der deutschen Wirtschaft zur Folge haben. Dennoch hält die Bundeskanzlerin am Euro fest und bekräftigt, das Deutschland zu 60 Prozent vom Export profitiert und das eben nur die Länder aus Deutschland kaufen, wenn es ihnen gut geht.
Da gehen aber die Meinungen völlig durcheinander, denn wiederum andere sind der Meinung gerade der Euro treibt uns in diese schwierige Krise.